Senioren spielen Domino
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
Panoramabild Peenebrücke in Loitz
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
Pflegerin reicht Patientin das Trinken
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
zwei Bäume am Horizont
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
viele Hände halten zusammen
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
Pflegerin misst den Blutdruck bei einer Patientin
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
Blutdruckmanschette mit Stethoskop
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!
Pflegerin schreibt in der Pflegedokumentation
Vertrauen ist Diakonie. Vertrauen auch Sie uns!

Urlaubs- und Verhinderungspflege

Für Sie als Pflegeperson eines geliebten Familienmitglieds oder Freundes ist der Gedanke an eine Urlaubsreise oder eine regelmäßige Freizeitgestaltung oft mit der Sorge um das Wohl des Pflegebedürftigen verbunden.

Wer übernimmt die fachgerechte Pflege und Betreuung?
Muss ich meinen Angehörigen während des Urlaubs in ein Heim geben?
Was ist mit den Kosten?

Sie können Ihren Urlaub (bis zu 6 Woche im Jahr) oder Ihre regelmäßige Freizeitgestaltung (z.B. Stundenweise) genießen und trotzdem Ihren Angehörigen gut versorgt wissen.

Verhinderungspflege (Urlaubspflege) bedeutet, die Pflegekasse übernimmt die Kosten (bis zu maximal 1612 Euro im Jahr) für eine notwendige Ersatzpflege, unter der Voraussetzung, dass die Pflegeperson den in einer Pflegestufe erfassten Pflegebedürftigen mindestens 6 Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat, die Kosten für eine Ersatzpflegekraft, durch eine professionelle Pflegeperson, z. B. durch einen zugelassenen Pflegedienst.

Somit kann die Verhinderungspflege unter Anrechnung von 50% der Kurzzeitpflege (806,00 EUR) auf 2418,00 EUR erhöht werden.

Nutzen Sie die Möglichkeit der Pflegekasse,  Pflegepersonen, die wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert sind, durch unser Fachpersonal vertreten zu lassen.

Sie haben noch Fragen oder brauchen Hilfe bei der Antragsstellung? Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständige Diakonie-Sozialstation.